Geldlegenden - die fünf reichsten Männer der Welt
Julius Cäsar war nach den Recherchen des Wirtschaftsautors Detlev Gürtler der reichste Mann der Welt. Während des acht Jahre dauernden gallischen Krieges, so Gürtler, häufte Cäsar das größte private Vermögen an. Julius Cäsar besaß, laut der Recherche, drei Milliarden Sästerze, dies entspricht einem Vermögen, das vierzigmal so groß ist wie das von William Gates III, besser bekannt als Microsoft-Gründer Bill Gates, der zum zehnten Mal in Folge (lt. Forbes 2004) zum reichsten Mann der Welt gekürt wurde. Sein Vermögen beläuft sich auf 46,5 Milliarden Dollar. Da kann auch das "Orakel von Omaha" nicht ganz mithalten. Warren Edward Buffet, geboren 1930 in Omaha/Nebraska, ist amerikanischer Investor und der zweitreichste Mann der Welt. Man schätzt sein Privatvermögen auf rund 42,9 Milliarden Dollar. In den 80er Jahren machte Buffett durch die Ankäufe größerer Aktienpakete von Coca-Cola, American Expresse und Gillette auf sich aufmerksam. Trotz allen Geldes lebt der als scharfsinnig, selbstkritisch und humorvoll beschriebene Buffett heute immer noch in seinem Haus in Omaha, das er 1958 für 31.500 Dollar kaufte. Nach den Amerikanern Bill Gates und Warren Buffett, liegt der deutsche Eigentümer der Supermarktkette Aldi-Süd, Karl Albrecht, mit einem geschätzten Vermögen von 23 Milliarden Dollar auf Platz drei. Die undankbaren Plätze Vier und Fünf belegen der saudische Scheich und Prinz Alwaleed Bin Talal Alsaud und Microsoft-Mitbegründer Paul Allen. In der Nationenwertung der Reichsten der Welt liegen die USA weiter vor Deutschland und Russland. Auch die meisten Milliardäre leben in den USA, genauer 37 in New York City. Insgesamt können die Reichen nach Jahren der Stagnation 2004 wieder aufatmen, lt. "Forbes" verfügen Sie über ein Gesamtvermögen von 1,9 Billionen Dollar. Einem Zuwachs im Jahr 2004 von 500 Milliarden Dollar.